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Wie Veränderung sich wirklich anfühlt – und warum du nichts falsch machst

Vielleicht spürst du es schon eine Weile.


Dass sich etwas verändern will.
Nicht laut. Nicht über Nacht. Sondern leise – wie ein inneres Verschieben. Und trotzdem fragst du dich vielleicht:
„Warum fühlt sich das so komisch an?“
„Müsste ich mich nicht klarer, sicherer, leichter fühlen?“

In meiner Arbeit mit Frauen, die sich auf ihren Weg gemacht haben – ob in meiner Praxis in Fürstenfeldbruck oder online – erlebe ich das immer wieder:
Veränderung fühlt sich selten so an, wie wir sie erwarten.

Was Veränderung oft nicht ist

Stattdessen: Müdigkeit. Irritation. Tränen, obwohl „doch gar nichts passiert ist“.
All das ist kein Rückschritt – sondern ein Zeichen, dass sich etwas in der Tiefe bewegt.

Was Klientinnen mir oft nach 2–3 Sitzungen sagen:

„Ich kann es gar nicht in Worte fassen – aber es fühlt sich anders an.“
„Es ist, als würde ich mir selbst zum ersten Mal zuhören.“
„Ich habe plötzlich Mitgefühl mit mir – statt Druck.“

Diese Sätze kommen nicht von „Verstehen“, sondern vom Sich-Erleben.
Und genau da beginnt Veränderung: Nicht im Kopf, sondern im Kontakt mit dir selbst.

Was dein Nervensystem braucht

Veränderung geschieht nur, wenn sich dein System sicher genug fühlt, um loszulassen.
Genau deshalb arbeite ich traumasensibel – mit viel Raum, ohne Bewertung.
Es geht nicht um „schneller besser werden“. Es geht darum, dass dein Inneres wieder Vertrauen fasst.

Mini-Übung für dich

Schließe für einen Moment die Augen.
Spüre in deinen Körper.
Und frage dich ganz ehrlich:
„Was verändert sich gerade – auch wenn es keiner sieht?“

Schreib diesen Satz auf – oder sprich ihn aus. Du wirst spüren, dass etwas in Bewegung ist.

Wenn du das kennst …

… und dich gerade an einem Punkt fühlst, an dem du nicht weiterweißt – dann bist du nicht allein.
Ich begleite Frauen wie dich traumasensibel und systemisch – in Fürstenfeldbruck oder online.
In deinem Tempo. Mit deiner Geschichte. Und mit dem, was du wirklich brauchst.

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